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Übergreifende und koordinierende Aufgaben der Landeszentrale werden vom Grundsatzreferat wahrgenommen. Dazu gehören:
Politische Bildung wird im Weiterbildungsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen ausdrücklich als besonderer Aufgabenbereich genannt.
Über 50 Einrichtungen der politischen Bildung sind nach dem Weiterbildungsgesetz anerkannt. Dazu kommen kommunale Volkshochschulen und viele Einrichtungen in anderer Trägerschaft, die ebenfalls politische Weiterbildung anbieten.
Das Land unterstützt die Träger und Einrichtungen der politischen Bildung nach dem Weiterbildungsgesetz und mit weiteren Fördermitteln.
Zum Thema "Qualitätsmanagement bei der Förderung der politischen Bildung" hier noch ein Artikel aus der Zeitschrift "Außerschulische Bildung" des Arbeitskreises deutscher Bildungsstätten e.V. (Ausgabe 2-2011, S. 179-186).
Außerdem hier der Jahresbericht 2010 zur Förderung von Einrichtungen der politischen Bildung:
Erinnerungskultur lebt in Nordrhein-Westfalen von bürgerschaftlichem Engagement und den mehr als 20 Mahn- und Gedenkstätten zum Nationalsozialismus im Land.
Die regionalen Trägerschaften werden von der Landeszentrale unterstützt. Die Projektförderung dient der Vernetzung der Gedenkstätten und der Zusammenarbeit mit Schulen und Initiativen.
Mehr als 60 Jahre nach Kriegsende steht das Gedenken an die Terrorherrschaft des nationalsozialistischen Regimes vor neuen Herausforderungen. Eine lebendige Erinnerungsarbeit muss sich zurzeit diesen Fragen stellen:
Die Landeszentrale unterstützt die Gedenkstätten dabei, angemessene Antworten zu finden.
Die Landeszentrale für politische Bildung finanziert keine Gedenkstättenfahrten.
Seit 2000 bietet die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen für Besuchergruppen von Landtagsabgeordneten sowie Ministerinnen und Ministern Vorträge zur politischen Bildung an.
Frauenbildung hat in der Landeszentrale Tradition. Seit den 70er Jahren bietet sie politische Frauenbildung für besondere Zielgruppen an: