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Carl-Heinz Kipper - 13 Jahre in Angst

12 Jahre alt war Carl-Heinz Kipper, als in seiner Heimatstadt Iserlohn die Synagogen brannten. Der christlich getaufte Junge erfuhr erst durch die einsetzende Judenverfolgung im Nationalsozialismus, dass seine Familie jüdisch war. Er erinnert in dieser Dokumentation sowohl die Reichspogromnacht als auch die  Deportation seiner Mutter nach Theresienstadt.

Animierte Sequenzen, die auf historische Fotos beruhen, ergänzen die Erzählungen. Der Film wurde im Auftrag des Ressorts Generationen und Bildung der Stadt Iserlohn - unter der Leitung von Jürgen Lensing - von der Firma Camalot Media hergestellt.


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