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Der Mann, der sich Lenin nannte

Wladimir Iljitsch Uljanow: Wer ist dieser Mann, der sich Lenin nannte? Ein Politiker, ein Revolutionär, ein marxistischer Theoretiker - und schließlich der Präsident der von ihm mitgegründeten Sowjetunion. Dieses filmische Porträt stützt sich auf Dokumente, die nach deren Zusammenbruch im Archiv des Präsidenten und des KGB gefunden wurden.

Im Jahr 1994 liegt der tote Körper des „Führers des Weltproletariats“ noch einbalsamiert im Mausoleum auf dem Roten Platz in Moskau. Dies ist sowohl den neuen Demokraten als auch den alten Zaristen ein Dorn im Auge. Die historische Person Lenins und seine Rolle in der Geschichte wird Mitte der Neunziger Jahre neu diskutiert.

Der Film des preisgekrönten Dokumentarfilmers Hartmut Kaminski besticht durch sein umfangreiches zeitgenössisches Material und viele Zeitzeugeninterviews, unter anderem mit der Nichte Lenins.


Filmographische Angaben