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Versailles und die Folgen

Außenpolitik zwischen Revisionismus und Verständigung 1919-1933

Berlin: be.bra2013198 S.

In den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg standen alle europäischen Staaten vor der Herausforderung, ihre politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse von Grund auf neu zu ordnen. Der Autor beschreibt in diesem Buch anschaulich das Ringen der Politiker jener Zeit um ein geordnetes Miteinander. Insbesondere der Versailler Vertrag prägte das außenpolitische und innenpolitische Geschehen jener Tage. Etliche Versuche einer wirklichen Ausgleichs- und beginnende Aussöhnungspolitik vor allem zwischen den einstigen Hauptgegnern Deutschland und Frankreich, für die zuerst die Namen von Gustav Stresemann und Aristide Briand standen, sollten aber letzten Endes scheitern. Denn auch diesen beiden Politikern war es – allen immensen Anstrengungen zum Trotz – nicht gelungen, aus dem langen Schatten von Versailles herauszutreten.

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Schlagworte
  • Europa
  • Geschichte
  • Internationale Politik
  • Weimarer Republik
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1505 W

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