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Wem gehört die Geschichte?

Erinnerungskultur in Literatur und Film

Münster: Aschendorff Verlag, 2013, 208 S.

Die Vergangenheit des 20. Jahrhunderts ist gerade auch in Romanen und Filmen sehr präsent. In zahlreichen Werken der Literatur und des Films werden Geschichten des Erinnerns erzählt, die jedoch interpretationsbedürftig sein können. Im Mittelpunkt dieses Buches stehen die deutschen und europäischen Erinnerungsorte von Krieg, Holocaust, Widerstand, Flucht und Vertreibung, von Mauerbau, Friedlicher Revolution, deutscher und europäischer Einheit. Der Autor untersucht das Verhältnis von Fakten und Fiktionen, die Ethik des Erzählens, die Unterschiede zwischen Täter- und Opfergedächtnis sowie die Frage, ob und inwiefern man aus der Geschichte lernen kann. Dazu werden unter anderem die Filme „Der Untergang“, „Sophie Scholl – Die letzten Tage“, „Das Leben der Anderen“ sowie die Erinnerungs-Collagen und Romane „Das Echolot“, „Atem-schaukel“ und „Der Turm“ herangezogen. NEU

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  • Bundesrepublik
  • DDR
  • Geschichte
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