14plus

Junge Menschen, die unter schwierigen Bedingungen aufwachsen, benötigen demokratische Orientierungen und berufliche Perspektiven um den Teufelskreis aus sozialer Benachteiligung, geringen Bildungschancen und Ausgrenzungserfahrungen zu durchbrechen.

"14plus - gesellschaftliche und berufliche Integration von jungen Menschen aus städtischen Problemgebieten" ist ein Kooperationsprojekt der Landeszentrale mit dem Westdeutschen Handwerk. Es unterstützt junge Menschen an Schulen mit hohen Migrantenanteilen in städtischen Problemgebieten dabei, einen anerkannten Platz in der Gesellschaft und im Berufsleben zu finden.

14plus verbindet früh Berufsorientierung und Demokratie leben. Die Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken, Wünschen und Schwächen sowie intensive Kontakte zu Betrieben verbessern die Aussichten auf einen Ausbildungsplatz deutlich. Die Erfahrungen mit demokratischen Grundprinzipien im Alltag ermöglichen es, Konflikte friedlich und erfolgreich zu lösen!

Ansprechpartner für weitere Informationen ist die Projektleiterin von 14plus, Ina Grothe:

Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks e.V. (LGH)

Ina Grothe
Auf dem Tetelberg 7
40221 Düsseldorf
Tel. 0211-30108-394
E-Mail: grothe@lgh.de

Demokratie lernen mit Jugendlichen aus Zuwanderungsfamilien – Erfahrungen aus einem Projekt. Bericht zum Projekt 14 plus von Maria Springenberg-Eich und Dr. Wupper-Tewes. Auszug aus: "Kursiv - Journal für poltische Bildung", Nr. 1/2009, S.28 -36. Mit freundlicher Genehmigung des Verlags.

Video-Statement

"Wir sollten reden": Maria Springenberg-Eich, Leiterin der Landeszentrale für politische Bildung, und Dr. Wupper-Tewes, Referent der Landeszentrale, zum Thema "Demokratiekompetenz".