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Vielfältiger Islam und gewaltbereiter Salafismus

EINE INFORMATIONSREIHE FÜR PÄDAGOGISCHE FACHKRÄFTE

Musliminnen und Muslime sind Teil unserer Gesellschaft. Derzeit existieren allerdings starke Vorurteile gegenüber „dem Islam“, was unter anderem auch aus der dominierenden Berichterstattung über gewaltbereite Salafisten resultiert.

Wie ist also die moderne islamische Ethik zu verstehen?
Welche Differenzierungen müssen zwischen einzelnen Strömungen gemacht werden?
Wie erkenne ich gewaltbereite Formen des Islam und wie gehe ich damit um?

Dies sind Fragen, die gerade für pädagogische Fach- und Lehrkräfte in ihrer täglichen Arbeit mit (muslimischen) Jugendlichen relevant sind.

In der Bevölkerung wird der Islam vielfach als „Bedrohung“ wahrgenommen. Im öffentlichen Diskurs wird unzureichend zwischen dem Islam und extremistischen Gruppen wie z.B. dem gewaltbereiten Salafismus unterschieden.

Diese unklare Trennung erschwert die Akzeptanz des Islam in unserer Gesellschaft und damit das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen. Die freiheitlich-demokratische Grundordnung garantiert die Religionsfreiheit; dieses Grundrecht gilt auch für die in Nordrhein-Westfalen lebenden 1,5 Millionen Menschen muslimischen Glaubens. Für extremistische Bestrebungen und verfassungsfeindliche religiöse Gruppen hingegen gilt das nicht.

Die Landeszentrale für politische Bildung bietet zu dieser Thematik eine Informationsreihe an, die sich vorrangig an Lehrkräfte und weitere pädagogische Fachkräfte richtet. Sie klärt über die Verknüpfungen und wichtigen Unterschiede zwischen Islam und gewaltbereitem Salafismus auf, beschäftigt sich mit der Anziehungskraft auf Jugendliche und zeigt Präventions- wie Interventionsmöglichkeiten im schulischen Kontext auf.

Partner der Veranstaltung

Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen

Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
 

NÄCHSTE VERANSTALTUNGEN

  • 14. September in Mönchengladbach
  • 27. September in Herford
  • 24. November in Bonn
  • 1. Dezember in Mettmann

 

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