Grafik einer Person am Laptop, einer Wahlurne, Symbolen für Abstimmungen und Internet

Online-Bürgerbeteiligung

Was ist das eigentlich? „Online-Partizipation“, „Digitale Bürgerbeteiligung“ und „E-Demokratie“ sind nur einige der Begriffe, die einem dazu einfallen. Doch was genau versteckt sich hinter dem Thema?

Antworten auf folgende Fragen liefert unser Ratgeber: Welchen Zweck hat Online-Bürgerbeteiligung überhaupt, für welche Themen eignet sie sich und welche Verfahren gibt es?

Listenteaser Online-Beteiligung

Grafik eines Netzes, das verschiene Symbole verbindet: eine Waage, ein Gehirn, demonstrierende Menschen, ein Fragezeichen und Ausrufezeichen  - Link auf: Verstehen

Verstehen

Im ersten Teil erklären wir grundsätzlich, was Online-Beteiligung bedeutet, welche Facetten abgedeckt werden und welche Informationen zentral sind.

Grafik eines Smartphones mit einer Stadtkarte, eines Haus mit Euro-Zeichen, einem Recycle-Symbol, einer Schaufel  - Link auf: Machen

Machen

Selber machen ist immer schöner … Deshalb zeigt dieser zweite Teil des Ratgebers, wie man selber ein Online-Beteiligungsverfahren anstoßen oder in einem bestehenden Verfahren aktiv werden kann.

Grafik unterschiedlicher Bildschirme, auf denen ein Korrekturhaken zu sehen ist  - Link auf: Best Practice

Best Practice

Wie kann gelungene Online-Beteiligung aussehen? Unsere Best Practice-Projekte zeigen, wie es gehen kann.

Ein Notizblock mit dem Schriftzug "www"  - Link auf: Linkliste

Linkliste

Noch nicht genug? Hier gibt es weitere Tipps zum Stöbern.

Viel Spaß beim Stöbern und Informieren!

 

Das Projekt wurde inhaltlich vom Lehrstuhl Politikwissenschaft II der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Prof. Stefan Marschall) und dem Düsseldorfer Institut für Internet und Demokratie (DIID) unter der Federführung von Dr. Anna Soßdorf und Dr. Katharina Gerl erarbeitet.

Ansprechperson in der Landeszentrale

Jonas Israel (Referat Digitale Medien)

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