Ein Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher

Was bedeuten Toleranz, Mut und Zivilcourage für eine junge Zielgruppe, fragte man sich bei der Gründung des Heinemann-Preises 1982. Seitdem wählt eine unabhängige Jury jährlich den Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher aus. Der Preis erinnert an den ehemaligen Bundespräsidenten Dr. Dr. Gustav W. Heinemann. Er gab der Friedensforschung und -erziehung besondere Impulse.

Gesamtüberblick über die Preisträgerinnen und Preisträger

Gustav-Heinemann-Friedenspreis 2021 für "Reden ist Verrat"

Der Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher 2021 geht an Wilma Geldof (Autorin) und Verena Kiefer (Übersetzerin) für ihr Buch "Reden ist Verrat". In dem Jugendroman geht es um den erbitterten Widerstand  von Freddie Oversteegen  (das Mädchen mit den Zöpfen), die sich zusammen mit ihrer Schwester Truus einer Widerstandstruppe anschließt. Der Roman überzeugt durch einen ästhetisch ansprechenden Erzählstil und schafft es durch seine prägnante  Übersetzung aus dem Niederländischen ins Deutsche, die Geschichte der Romanheldin Freddie Oversteegen anschaulich zu vermitteln.

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Chronik der Preisträger

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Chronik der Jurymitglieder

Gustav-Heinemann-Friedenspreis

Bücher eröffnen neue Welten.

Bücher können uns auch ermutigen, uns für andere einzusetzen und tolerant zu sein.

Für Bücher, denen das gelingt, verleihen wir jährlich im Auftrag der Landesregierung Nordrhein-Westfalen den Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher.